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Pressemitteilung


(Wirtschafts Journal Ausgabe 7+8/2004)

Mit Flexibilität zum Vermittlungserfolg

Von den nackten Zahlen her gesehen kann die allgemeine Wirkung des Vermittlungsgutscheins nicht gerade als Bombenerfolg angesehen werden.

Im Zuständigkeitsbereich der Dresdner Dienststelle der Bundesagentur für Arbeit werden nur knapp vier Prozent der ausgegebenen Vermittlungsgutscheine tatsächlich eingelöst. So waren es nach Behördenangeben von Januar bis April 2004 genau 159 Fälle, in denen der Vermittlungsgutschein zum Anstellungsvertrag geführt hat.

Doch immerhin bedeutete dies für 159 Menschen das Ende der Arbeitslosigkeit und ebenso häufig die Lösung eines Personalproblems bei den Arbeitgebern.

Nur einen Katzensprung von der Dresdner Agentur für Arbeit entfernt liegt das ON-Zentrum, in dem auch das Private Arbeitsvermittlungsunternehmen „go-Arbeit“ einen Hauptsitz hat. Außer in Dresden unterhält es noch Geschäftsstellen in Leipzig und Chemnitz.

Die zuständige Regionalleiterin von „go-Arbeit“ ist Corina Jensch, ihres Zeichens auch die Landesgruppenvorsitzende Sachsen des Rings der Arbeitsvermittler e.V., dem nach eigenen Angaben mit momentan 66 Mitgliedern deutschlandweit größten Fachverband der Branche.

Das Unternehmen hat sich im Juni 2002 gegründet und nimmt momentan allein in Dresden etwa 80 neue Mandanten pro Monat in seinen Kundenstamm auf. Eine Stellenvermittlung und damit die Einlösung des Vermittlungsgutscheins gelingt „go-Arbeit“ in der Landeshauptstadt etwa 15-mal pro Monat.

Die Arbeitsweise der privaten Vermittlungsagentur fußt auf zwei Säulen. Zum einen wird für die Mandanten, die auf Grund des Vermittlungsgutscheins einen Vermittlungsvertrag mit „go-Arbeit“ geschlossen haben, gezielt ein passender Arbeitgeber gesucht. Auf der anderen Seite versucht man auch , bei Nachfragen von Arbeitgebern, geeignete Arbeitskräfte zu finden. Die meisten Vermittlungen werden in den Bereichen Pflege und Metallbau getätigt. Die vorteile ihres Unternehmens gegenüber der Bundesagentur für Arbeit sieht Corina Jensch in der Flexibilität und der schnelleren Reaktionszeit. Während auf Grund der internen Abläufe bei der Bundesagentur zwischen der Personalanfrage eines Arbeitgebers und dem Kontakt zwischen Arbeitsuchendem und Arbeitgeber schon mal eine Woche verstreichen kann, dauert dies bei „go-Arbeit“ in der Regel keine 24 Stunden.

Dem drohenden Aus des Vermittlungsgutscheins am Jahresende sieht Corina Jensch gelassen entgegen. Sie geht davon aus, dass dieses arbeitsmarktpolitische Instrument verlängert wird. Entsprechende Verhandlungen zwischen den Fachverbänden der Arbeitsvermittler und dem Berliner Wirtschaftsministerium seien bereits in deine heiße Phase getreten.

Martin Harzer

15.07.2013 © go-Arbeit Private Arbeitsvermittlung